Was wäre, wenn man mit dem Kauf von Arbeitskleidung Plastikmüll aus dem Meer entfernen könnte? Plastikmüll im Meer ist eine Gefahr für über 800 Tierarten und Lebensräume. KAYA&KATO nutzt deshalb Stoffe aus nachhaltig hergestellten Mischgeweben mit recyceltem Polyester. Fischer vor der Küste Spaniens haben Plastikmüll im Beifang, den das Kölner Unternehmen für die Verarbeitung in seinen Stoffen nutzt.

DIE NEUE KAYA&KATO KOLLEKTION VERWERTET PLASTIKMÜLL AUS DEM MEER

Der Markt für Arbeitskleidung wandelt sich. Jahrelang hatte Workwear in puncto Mode und Style wenig Innovatives zu bieten. Dabei sind ein guter Look und ein nachhaltiges Gesamtkonzept auch Aushängeschild für Unternehmen – ob Restaurant, Hotel, Krankenhaus oder Handelsunternehmen. KAYA&KATO setzt bei der Entwicklung von Arbeitskleidung den Schwerpunkt auf neue, coole Styles in Kombination mit 100 Prozent nachhaltigen Konzepten. Ab sofort entwickelt das Unternehmen Stoffe aus nachhaltig hergestellten Mischgeweben mit recyceltem Polyester bestehend aus Plastikmüll aus dem Meer. Auf diese speziell für KAYA&KATO hergestellten Stoffe hat das Kölner Unternehmen die Exklusivrechte für die Nutzung in Hotellerie, Gastronomie und Handel auch über die deutschen Grenzen hinaus. Der Effekt: Die Kleidung kann sehr heiß gewaschen werden – und die Umwelt wird geschont. In einem Meter Stoff sind 12,5 PET Flaschen enthalten. Gleichzeitig wird 21 Prozent CO2 und 20 Prozent Energie geschont. Bei 1000 Metern Stoff entspricht dies den Emissionen einer Autofahrt von 11.000 km.

PLASTIKMÜLL SINNVOLL WIEDERVERWERTEN 

Plastikmüll aus dem Meer: Eine Gefahr für über 800 Tierarten und Lebensräume. Auf jeden Menschen kommen rund 700 Plastikteile, die im Meer schwimmen. Mit 1500 Fischerbooten setzen sich Fischer vor der Küste Spaniens dafür ein, beim Fischfang gleichzeitig auch Plastik aus dem Meer zu fischen und für die Verarbeitung in den Stoffen zu nutzen. Die Stoffe erfüllen alle Anforderungen in puncto Qualität und heißer Waschung – und können auch von Wäschereien genutzt werden, die hohe Ansprüche an Haltbarkeit und Waschung der Stoffe stellen. „Unsere Ozeane drohen am Plastikmüll zu ersticken. Es wird Zeit, dass wir mit neuen Konzepten daran arbeiten, die Meere von Müll zu befreien“, so Dr. Stefan Rennicke, Gründer und Geschäftsführer von KAYA&KATO.


NACHHALTIGKEIT ZU FAIREN PREISEN

Bei der Herstellung von Arbeitskleidung legt KAYA&KATO Wert auf höchste Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen. „Wir werden immer zuerst gefragt, ob unsere fair produzierte und nachhaltige Kleidung auch heiß waschbar und bezahlbar ist“, erklärt Stefan Rennicke. Die Nutzung von Mischgeweben aus recyceltem Polyester und Baumwolle bietet die gleichen Produkteigenschaften wie bisher eingesetzte Stoffe – und damit auch Waschbarkeit bis 90 Grad. Und auch die Preise unterscheiden sich bei Konzepten für Hotel, Gastronomie und Handel nicht vom Wettbewerb. Bei der Herstellung der Kleidung verlässt sich das Unternehmen nicht nur auf Siegel. KAYA&KATO konfektioniert ausschließlich in Europa – und kennt alle Produzenten und Partner persönlich.

ÜBER KAYA&KATO

Gestartet hat das Unternehmen mit Schürzen, mittlerweile hast das Unternehmen die Kollektion bereits um viele weitere Teile wie wie T-Shirts, Kochjacken, Arbeitshemden und Kasacks ausgeweitet. Gemeinsam mit Großunternehmen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Handel entwickelt KAYA&KATO Gesamtkonzepte für Arbeitsbekleidung mit Fokus auf Nachhaltigkeit. „Neben Ökologie und Fairness steht auch die langlebige Qualität und der besondere Style im Fokus, damit Arbeitskleidung stolz getragen werden kann. Ziel des Kölner Labels ist es, den Arbeitsmarkt für Arbeitskleidung nachhaltig zu revolutionieren.

Tipp: Greentable-Mitglieder erhalten 5% Rabatt sowie Vergünstigungen über regelmäßige Aktionen.

www.kaya-kato.de