Greentable Magazin

Wer isst schon gerne normal? Eine Liebeserklärung an krummes Gemüse

In Deutschland erreichen knapp die Hälfte der Lebensmittel, die auf dem Acker angebaut werden, nicht den Teller des Verbrauchers, auch schon nicht das Regal des Händlers. Sie werden vorher aussortiert, im vorauseilendem Gehorsam sozusagen. Nicht, dass all dieses Gemüse ungenießbar wäre, häufig sind es optische Mängel, die zum Verbleib auf dem Acker führen. Dabei können „Culinary Misfits“ gerade in der Gastronomie ein Hingucker sein.

Foodsharing: Rette mit!

„Don’t let good food go bad!” – die einprägsame Parole, mit der sich die Intention des Vereins um foodsharing wunderbar auf den Punkt bringen lässt. Die 2012 entstandene Initiative setzt sich aktiv gegen die große Verschwendung von Lebensmitteln ein.

Wirklich bessere Energie

Unternehmen, die Nachhaltigkeit vorleben, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil – wer Engagement zeigt, gewinnt. Der effektivste und einfachste Weg ist der Bezug von nachhaltig erzeugter Energie. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern versorgt Unternehmen mit „wirklich besserer Energie“, wie es auf der Website heißt. Davon profitieren auch Greentable-Mitglieder.

Grüne Banken: Sozial und ökologisch sauber

Viele Gastronomen verhalten sich umweltbewusst, achten darauf, dass keine Lebensmittel verschwendet werden, kaufen regional und kochen saisonal und achten beim Kauf von Produkten auf artgerechte Tierhaltung. Diese Gastronomen muss es besonders schmerzen, wenn die Bank, bei der sie Kunde sind, sich nicht um die Umwelt und hungernde Menschen schert.

Eine klare Sache: Biospirituosen von Farthofer

Bio-Schnaps? Was soll denn das bitte? Die vertrieblichen Anfänge seiner Erzeugnisse vor rund 15 Jahren, erinnert sich Josef Farthofer, waren alles andere als einfach. Belacht sei er worden, ein Bioladen, in dem er seine Produkte vorstellte, setzte ihn vor die Tür. Schnaps und bio, das schien seinerzeit eine polare Angelegenheit zu sein.

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