Greentable Magazin

Für immer Priorität: Lebensmittelabfälle verringern

Die Vermeidung von Lebensabfällen ist oberstes Anliegen in der nachhaltigen Gastronomie. Das Essen kann noch so regional und Bio sein, wer der Verschwendung nicht aktiv entgegenwirkt läuft Gefahr, das Konzept nachhaltigen Restaurantbetriebs zu unterwandern. Nicht zuletzt lässt sich mit der Reduzierung von Abfällen auch bares Geld sparen.

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Öko-faire Arbeitskleidung: Der Weg führt über Bio-Baumwolle

Da sitzt man im Bio-Restaurant, isst das selbstgezüchtete Gemüse des Betreibers, hat ein Rindersteak vom Hof nebenan auf dem Teller – und blickt schließlich auf das ganz in hippe Fast-Fashion gekleidete Bedienungspersonal. Nicht selten reißt die Frage nach der Kleidung bzw. Arbeitskleidung eine Lücke in den ansonsten ganzheitlichen Ansatz der nachhaltigen Gastronomie.

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Obstanbau und Kräuterkurse: Die Rose ist mehr als Bio-Restaurant

Gutes Essen und nachhaltige Küche sind die Grundvoraussetzungen für das Greentable-Zertifikat. Das Ehepaar Andruschkewitsch serviert nicht nur täglich regionale Küche, – der randvolle Veranstaltungskalender gibt den Gästen auch die Chance, die Herkunft der Zutaten kennenzulernen und neues Wissen rund um die Nahrungsmittel hiesiger Herkunft zu gewinnen.

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Prognolite: Umsatz und Personal besser planen

Mit Prognosen will Prognolite die Umsatz- und Personalplanung der Gastronomie verbessern. Zum Einsatz kommen Algorithmen, in denen das Kassenjournal mit weiteren Daten wie Wetter und Jahreszeit in Beziehung gesetzt wird. Letztlich geht es also um „Big Data“. Das 2016 gegründete Startup bringt der Gastronomie die statistische Auswertung im großen Stil. So soll am Ende weniger Essen und mehr vom Rechnungsbetrag übrig bleiben.

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Buchtipp: „Die Küche der Achtsamkeit“ von Tainá Guedes

Mottainai klingt viel schöner als das deutsche Wort „Wiederverwertung“. Es bedeutet auch mehr: Achtsamkeit, Dankbarkeit – diese Konnotationen schwingen in dem japanischen Wort mit. Die Köchin und Gastronomin Tainá Guedes, Brasilianerin mit japanischen Wurzeln und Wahlberlinerin, hat Mottainai zum Prinzip ihrer Küche erhoben und ein Buch darüber verfasst.

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5 grüne Getränke-Entdeckungen von der Internorga 2017

Die Internorga in Hamburg ist die größte Messe für den Außer-Haus-Markt in Europa. Auch im Bereich nachhaltiger/biologischer Produkte können die Fachbesucher hier Neues und Innovatives entdecken. Greentable war vor Ort unterwegs und hat 5 „flüssige“ Entdeckungen mitgebracht.

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Immer öfter unverpackt – eine vorläufige Erfolgsstory

Seit 2014 die ersten Supermärkte für verpackungsfreie Lebensmittel in Deutschland öffneten, hat sich eine Menge getan. Mittlerweile gibt es in nahezu jeder größeren Stadt ein Lebensmittelgeschäft, das mit eigener Tupperdose betreten und ohne Einwegplastik verlassen werden kann. Wir blicken zurück auf die Erfolgsgeschichte und verraten, wo genau sich mittlerweile in bester Zero-Waste-Manier der Vorrat füllen lässt.

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Greentable empfiehlt: 7 Gins aus heimischen Gefilden

Gin ist eine der zurzeit beliebtesten Spirituosensorten. Landauf, landab haben in den letzten Jahren kleine Destillerien eröffnet, die mit Heimatverbundenheit und regionalen Zutaten punkten. Und manche können sogar Bio-Qualität vorweisen. Greentable stellt 7 Produkte vor, die uns besonders in punkto Nachhaltigkeit gut gefallen haben.

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Lebensbaum: Schrittmacher einer nachhaltigen Wirtschaft

Lebensbaum aus Diepholz ist ein wahrer Pionier, wenn es um die Herstellung von Kaffees, Tees und Gewürzen aus nachhaltiger Produktion geht: Alle Rohwaren, die das seit 1979 existierende Unternehmen mit heute 140 Mitarbeitern nutzt, stammen aus ökologischer Landwirtschaft, zu 100 Prozent.

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Spitzengastronomen auf Mission: gute deutsche Küche

Billy Wagner, Macher des Berliner Sterne-Restaurants Nobelhart & Schmutzig, hat zusammen mit den Gastro-Kollegen der Restaurants einsunternull, Horváth und ernst die „Gemeinschaft für gute deutsche Esskultur“ ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Förderung und Imagepflege deutscher Küche.

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Eine Heimat für bedrohte Schweinerassen

Der Gastronom Kevin Markus, Greentable-Partner und Betreiber der „Hubertus Klause“ in Bladernheim hat ein ambitioniertes Projekt auf die Bahn gebracht: Auf einem Bauernhof, der „Heimat“ im hessischen Niedertiefenbach züchtet er ab sofort Schweine.

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