Dass Mineralwasser aus Flaschen nicht besonders nachhaltig ist, insbesondere wenn importiert, ist unstrittig. Leitungswasser steht ihm in der Qualität in nichts nach, viele Haushalte sind längst zum guten alten „Kranenberger“ zurück gekehrt.

In der Gastronomie ist das Thema etwas komplizierter: Viele Betriebe wollen weder ein kostenloses Wasser an Gäste herausgeben noch auf eine stilvolle Darreichung verzichten. Und genau hier kommt Leogant ins Spiel: Das Berliner Unternehmen stellt die Filter- und Vitalisierungssysteme zur ganzheitlichen Wasseraufbereitung zusammen, die passgenau in Hotels, Restaurants, Cafés, Großküchen, aber auch in Krankenhäusern und Arztpraxen installiert werden.

Der Clou: Das Leitungswasser ist nicht nur hochwertig gefiltert und bakteriensicher. Dank des Einsatzes spezieller Vitalisierungs- und Verwirbelungstechniken über Edelsteine und Glasphiolen mit Energiefeldern richten sich die Wassermoleküle auch wieder in ihrer ursprünglichen Form aus – das Ergebnis ist mit originärem Quellwasser vergleichbar, weich und frisch. Die Aufbereitungssysteme gibt es sowohl als Tischaufbau- als auch als Unterbauversion in verschiedenen Varianten, dazu schicke Flaschen. Man kann natürlich auch seine eigenen verwenden – vielleicht mit eigenem Logo drauf – und bringt so dann noch die eigene Gastro-Marke ins Spiel bzw. an den Platz der Gäste.

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Sichtbar für Gast und Mitarbeiter: Auftischfilter-Variante von Leogant

Das muss nicht völlig kostenlos passieren und Umsatzeinbußen verursachen: Ein mit Leogant gefiltertes und revitalisiertes Wasser ist ein wertvolles Produkt, für das der Gast (wenn man ihm z. B. auf der Karte kurz erklärt, dass es kein 08/15-Leitungswasser ist) gerne bezahlen wird. Im neuen Berliner Healthy-Food-Restaurant „Fechtner“ zum Beispiel kostet ein Glas (0,3l) einen Euro, ein Liter in der Flasche zwei. Eine hinsichtlich des sehr geringen Wareneinsatzes gute Marge!

Und das ist noch nicht alles: Das verfeinerte Wasser lässt sich schließlich auch hervorragend für die Speisen- und Getränkezubereitung nutzen. So macht man es nicht nur im „Fechtner“, sondern zum Beispiel auch im Berliner „Michelberger Hotel“. „Seit einem Jahr kocht unser Restaurant ausschließlich mit Lebensmitteln aus ökologischer Landwirtschaft mit direktem Bezug zu den Bauern und Herstellern. Diese hochwertigen Zutaten dann mit mittel-prächtigem Leitungswasser zu waschen und zuzubereiten, fühlte sich weniger nach Reinigung, als nach Verschmutzung an“, erklärt Inhaber Tom Michelberger.

Weitere Informationen zu Leogant sowie ein spezielles Angebot für Greentable-Mitglieder finden Sie in unserem Lieferantenverzeichnis.